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Oktober 2019

Archiv: Oktober 2019

Kostenloses Unterrichtsheft für die FEM-Analyse

Der Lehrer für Konstruktionstechnik am Berufskolleg für Technik und Medien in Mönchengladbach, StD Bernhard Fleischer, stellt die aktuellste Version seiner Unterrichtsmaterialien für die FEM-Analyse kostenlos zur Verfügung. Das Heft basiert auf SOLIDWORKS Student Edition 2019/2020 und kann für Unterricht und Selbststudien an Technikerschulen und Hochschulen genutzt werden.

Weitere Informationen sowie den Downloadlink zum Unterrichtsheft und den SOLIDWORKS-Modellen zum Selbstlernkurs FEM-Analyse finden Sie bei dem Beitrag von SOLIDWORKS Deutschland.

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5 Benefits von SIMULIA Structural Professional Engineer

Liebe planetsoftware-Kunden und SOLIDWORKS-User!

Heute möchten wir Ihnen die cloudbasierte Simulationslösung SIMULIA Structural Professional Engineer vorstellen. Diese bietet SOLIDWORKS Anwendern neue erweiterte Simulationsfunktionen.

Erweitern Sie SOLIDWORKS Simulation um eine umfassend integrierte Lösung und analysieren Sie die strukturelle Statik, das Frequenz- und Knickverhalten, die modal-dynamische Reaktion und die strukturelle Thermik von Teilen und Baugruppen.

Im Beitrag von SOLIDWORKS Deutschland lernen Sie fünf Dinge kennen, die Sie mit Simulia Structural Professional Engineer tun können, die vorher nicht möglich waren:

  1. Ein neuer integrierter Workflow für High-End FEA
  2. Neue Lösung für die Strukturanalyse
  3. Komplexere nichtlineare Analysen schneller lösen
  4. Während der Ausführung an etwas anderem arbeiten
  5. Alles zuverlässig vernetzen (und damit simulieren)

 

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SOLIDWORKS PDM Standard & Professional Backup Prozesse

Die Verwendung von SOLIDWORKS PDM bietet den Nutzern eine sichere Umgebung zum Speichern und Verwalten großer Datenmengen. Alle eingecheckten Daten werden auf einem zentralen Server gespeichert, wodurch die häufigsten Ursachen von Datenverlust auf den lokalen Computern vermieden werden.

Durch die zentrale Speicherung ist es jedoch unbedingt notwendig für ein regelmäßiges und zuverlässiges Backup zu sorgen.

Nur eine solches Backup schützt vor einem katastrophalen Datenverlust z.B. durch mögliche Hardwarefehlern oder einem Angriff durch Erpressertrojaner.
Dabei empfehlen wir bei allen Backups die 3-2-1 Regel einzuhalten:

  • Es sollten mindestens drei Kopien Ihrer Daten vorhanden sein.
  • Speichern Sie die Kopien auf zwei unterschiedlichen Medien.
  • Bewahren Sie eine Backup-Kopie an einem externen Speicherort

Die Sicherung einer PDM Umgebung erfolgt an 2 Stellen:

  • Dem PDM Archiv, welches die eigentlichen Daten wie z.B. Baugruppe, Teile oder Zeichnungen enthält
  • Der PDM Datenbank welche alle Information über die Benutzer, Variablen, Workflows und Verknüpfungen der Daten enthält

Darüber hinaus empfiehlt sich die Sicherung der Archivservereinstellungen.

1. Sicherung des PDM-Archiv

Das PDM Archiv enthält die eigentlichen Daten, welche die Benutzer eingecheckt haben. Für die Sicherung kann ein Filebasierter Kopierjob oder eine professionelle Backupsoftware eingesetzt werden. Auch ein Backup auf Ebene der virtuellen Maschine kann verwendet werden. Wichtig ist das die Wiederherstellung der Dateien aus dem PDM- Archivorder möglich ist. Wir empfehlen eine tägliche Sicherung in der Nacht.

Den Speicherort des PDM-Archivordner kann wie folgt ausgelesen werden.

Öffnen sie die Archivserverkonfiguration.

Wählen sie Eigenschaften des entsprechenden Tresors.

Das daraufhin erscheinende Fenster zeigt den Speicherort des PDM-Archivs an.

2. Sicherung der PDM-Datenbank

Zusätzlich zu den Daten des PDM Archivs ist die Sicherung der PDM Datenbank erforderlich. Die Anlage der regelmäßigen Datenbanksicherung unterscheidet sich bei PDM Professional und PDM Standard, da der unter PDM Standard verwendete MS SQL Express keinen SQL Server Agent für regelmäßige Ausführung eines SQL Wartungsplan beinhaltet und den Einsatz des Windows Task Manager notwendig macht. Generell empfehlen wir die Sicherung zeitnah zur Sicherung der PDM Archivserver Daten.

Bitte folgenden Sie der Anleitung entsprechend Ihrer eingesetzten PDM Variante.

Anlage einer Datenbanksicherung für SOLIDWORKS PDM Standard

Anlage einer Datenbanksicherung für SOLIDWORKS PDM Professional

 

3. Sicherung der PDM Archivserver Einstellungen

Die Sicherung der PDM Archivserver Einstellungen erleichtert eine mögliche Wiederherstellung und sollte daher nach jeder Änderung der Archivserver Einstellungen durchgeführt werden. Änderungen an den Archivservereinstellungen erfolgen im Regelbetrieb nur sehr selten.

Öffnen sie die Archivserverkonfiguration.

Wählen sie anschließend Extras à Backup Einstellungen

Mit Hilfe der Maske kann eine regelmäßige oder manuell Sicherung der Einstellungen durchgeführt werden. Diese Sicherung beinhaltet nicht das eigentliche PDM Archiv. Siehe hierzu Punkt 1.

 

> BEITRAG: DATENBANKSICHERUNG FÜR SOLIDWORKS PDM STANDARD

> BEITRAG: DATENBANKSICHERUNG FÜR SOLIDWORKS PDM Professional

 

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Datenbanksicherung für SOLIDWORKS PDM Standard

SOLIDWORKS PDM Professional wird unter Microsoft SQL Standard ausgeführt, wodurch Wartungspläne erstellt werden können, mit denen automatisch Sicherungsdateien erstellt werden können.  SOLIDWORKS PDM Standard wird jedoch unter Microsoft SQL Express ausgeführt, das den SQL Server-Agenten nicht enthält und daher keine automatischen Sicherungen erstellen kann.

Es ist sehr wichtig, dass die SOLIDWORKS PDM Standard Vault-Datenbanken täglich gesichert werden. Wenn Sie noch keinen Sicherungsvorgang für die Datenbanken eingerichtet haben, sind Ihre Daten bis dahin gefährdet (auch wenn Sie den Archivordner mit den eigentlichen Tresordateien sichern, benötigen Sie noch eine Sicherung der Datenbank, die bei einem Systemausfall wiederhergestellt werden soll).

Die Schritte zum Erstellen einer geplanten Sicherung einer in Microsoft SQL Server Express gehosteten Datenbank werden im Microsoft Knowledge Base-Artikel KB2019698 erläutert.

Um diese Methode verwenden zu können, muss das SQL Server Management Studio-Tool installiert sein.

Hier sind die Schritte:

Schritt 1:  Starten Sie SQL Server Management Studio und melden Sie sich bei der benannten Instanz "SWPDM" mit dem Konto "sa" und dem Kennwort an.

Schritt 2:  Klicken Sie auf "Neue Abfrage".

Schritt 3:  Kopieren Sie das Skript aus dem Microsoft Knowledge Base-Artikel KB2019698, und fügen Sie es in das Abfragefenster ein. Stellen Sie sicher, dass die "Master" -Datenbank in der Dropdown-Liste angegeben ist, und klicken Sie dann auf "Ausführen". Dadurch wird die gespeicherte Prozedur "sp_BackupDatabases" erstellt, die die Batchdatei zum Erstellen der Sicherungen auslöst.

Hier finden Sie das Skript. 

Schritt 4:  Öffnen Sie einen Texteditor wie Notepad und kopieren Sie den Text für das Batchfile.

Hier finden Sie das Skript für das Bachtfile.

Ersetzen Sie "c:\SQL Backup " durch den Pfad des Ordners, in dem die SQL-Datenbank-Sicherungsdateien gespeichert werden (dies muss ein Speicherort auf der lokalen Festplatte sein).

Ersetzen Sie "PDMVault" durch den Namen der Datenbank für den PDM-Tresor. BITTE BEACHTEN SIE, dass dies vom Namen des Tresors abweichen kann. Erweitern Sie zum Überprüfen des Datenbanknamens die Liste der Datenbanken in SQL Management Studio und verwenden Sie den dort gefundenen Namen.

Ersetzen Sie "14" durch die Anzahl der Tage, für die Sie die Sicherungsdateien behalten möchten.

Schritt 5:  Führen Sie ein Speichern unter durch und ändern Sie den Dateityp in Alle Dateien. Nennen Sie die Datei "Sqlbackup.bat" und speichern Sie die Datei.

Schritt 6:  Starten Sie den Taskplaner und klicken Sie auf "Einfache Aufgabe erstellen", um den Assistenten zu starten.

Schritt 7:  Weisen Sie der Aufgabe einen Namen zu.

Schritt 8:  Stellen Sie die Aufgabe so ein, dass sie täglich ausgelöst wird.

Schritt 9:  Stellen Sie die Zeit für die Sicherung ein. Dies sollte zu einem Zeitpunkt erfolgen, an dem keine Benutzer im Tresor arbeiten. Die Sicherung sollte zeitnah zur der Sicherung des PDM Archivs erfolgen.

Schritt 10:  Setzen Sie die Task-Aktion auf "Programm starten".

Schritt 11:  Klicken Sie auf „Durchsuchen“ und wählen Sie die in Schritt 5 erstellte Batchdatei aus. Klicken Sie auf Weiter und dann auf Fertig stellen, um die Aufgabenerstellung abzuschließen.

 

Es empfiehlt sich die erfolgreiche Ausführung regelmässig zu überprüfen.

 

> BEITRAG: DATENBANKSICHERUNG FÜR SOLIDWORKS PDM Professional

> BEITRAG: SOLIDWORKS PDM STANDARD PROFESSIONAL BACKUP PROZESSE

 

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Datenbanksicherung für SOLIDWORKS PDM Professional

Schritt 1 : Stellen Sie sicher, dass der SQL Server-Agent- Dienst ausgeführt wird. Starten Sie den SQL Server-Konfigurations-Manager- Programm, und überprüfen Sie, ob der SQL Server-Agent derzeit ausgeführt wird. Wenn dies nicht der Fall ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Agenten, und klicken Sie auf Start .

 Schritt 2 : Melden Sie sich bei Microsoft SQL Server Management Studio an und erweitern Sie den Ordner Verwaltung im Objekt-Explorer. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf den Ordner Wartungspläne und wählen Sie den Befehl Wartungsplanungs-Assistent .

 Schritt 3 : Beim Start des Assistenten wird auf der Startseite näher erläutert, welche Funktionen mit dem Wartungsplan automatisiert werden können. Wir werden uns hier auf die Durchführung von Datenbanksicherungen konzentrieren. Klicken Sie auf Weiter , um die Sicherungen einzurichten.

 Schritt 4 : Benennen Sie den Wartungsplan und klicken Sie auf Ändern , um einen Zeitplan für die Ausführung des Plans zu erstellen.

 Schritt 5:  Sie können den Plan täglich , wöchentlich oder monatlich ausführen , je nachdem, welche Zeit für Sie gilt. Stellen Sie sicher, dass Sie dem Wartungsplan genügend Zeit geben, um die Sicherung durchzuführen, bevor Sie eine geplante Sicherung der Festplatte durchführen, die Sie möglicherweise bereits eingerichtet haben. Klicken Sie auf OK , um den Zeitplan festzulegen, und klicken Sie dann auf Weiter .

 Schritt 6:  Wählen Sie die Option Datenbank sichern (vollständig) und klicken Sie auf Weiter .

 Schritt 7:  Vergewissern Sie sich, dass auf dem Bildschirm "Task Order" die Aufgabe "Backup Database (Full)" aufgeführt ist. Gehen Sie andernfalls einen Schritt zurück und wählen Sie sie erneut aus und klicken Sie dann auf " Next" .

 Schritt 8:  Definieren Sie die Optionen für die Sicherungsaufgabe. Wählen Sie zunächst die zu sichernden Datenbanken aus. Dies sollte die ConisioMasterDb- Datenbank UND alle spezifischen Datenbanken für Ihre EPDM-Depots sein .

 Schritt 9:  Klicken Sie auf den Reiter "Ziel", um den Speicherort des Ordners für die Datenbankdatei anzugeben. Beim Schreiben auf ein Netzlaufwerk muss auf ausreichende Berechtigung geachtet werden.

 Schritt 10: Optional können Sie auch die Optionen zum Überprüfen der Sicherungsintegrität sowie zum automatischen Komprimieren der Sicherung aktivieren , wenn Sie dies wünschen. Wenn alle Optionen festgelegt sind, klicken Sie auf Weiter .

Schritt 11: Überprüfen Sie abschließend die Einstellungen und klicken Sie auf Fertig stellen , um den Wartungsplan-Assistenten abzuschließen.

Nachdem alle Einstellungen vorgenommen wurden empfielt es sich die erfolgreiche Ausführung an den Folgetagen zu überwachen.

 

> Beitrag: Datenbanksicherung für SOLIDWORKS PDM Standard

> Beitrag: SOLIDWORKS PDM Standard Professional Backup Prozesse

 

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Tipps & Tricks: Die 3D-Skizze (Teil 3)

In den letzten beiden Beiträgen aus der 3-teiligen Tipps & Tricks Reihe rund um die 3D-Skizze, hat Ihnen Erhard Schweitzer einige grundlegende Funktionen und Stärken der 3D-Skizze gezeigt. Es existieren aber noch einige weitere leistungsstarke Funktionen, um die 3D-Skizzen so richtig auszureizen.

Wenn Sie sehr komplexe Modelle erstellen möchten, wäre der Weg über eine Hilfsfläche nicht der optimale. Hier ist es besser die Parametrik in SOLIDWORKS mittels „Gleichungsgesteuerter Kurve“ zu nutzen.
In diesem Bespiel erstelle ich einen 3D Spline mittels einer Gleichung und setze in diese entsprechende Parameter ein:

Tipps&Tricks 3D Skizze - Gleichungsgesteuerte Kurve

 

Werden mehrere dieser 3D Skizzen (und dadurch 3D-Körper) übereinandergelegt, kann man solche Modelle mühelos und schnell erzeugen:

Tipps&Tricks 3D Skizze -  3D Körper übereinander

 

Auch in dem folgenden Beispiel habe ich die „Gleichungsgesteuerte Kurve“ genutzt:

Tipps&Tricks 3D Skizze - Gleichungsgesteuerte Kurve1

Die dazugehörende Gleichung:

Tipps&Tricks 3D Skizze - Gleichung

 

TIPP: Die Funktion „Element übernehmen“, die Sie aus der 2D-Skizze kennen, funktioniert auch in der 3D-Skizze. Eine Kante einer Fläche oder eines Körpers kann hier für die Erstellung einer 3D-Skizze genutzt werden

Tipps&Tricks 3D Skizze - Element übernehmen

 

TIPP: Wenn Sie den 3D-Verlauf von einer externen Quelle (Berechnungsprogramm, Messmaschine, Scanner, etc.) zugeliefert bekommen, können Sie wie in meinem Beispiel die 3D-Skizzen mittels Kurvendatei erstellen:

Tipps&Tricks 3D Skizze - Kurvendatei

 

Die Funktion „Kurve durch XYZ Punkte“ ist zwar kein Bestandteil der 3D-Skizze, sie erstellt jedoch den 3D-Spline, der dann wiederum in einer 3D-Skizze weitergenutzt werden kann:

Tipps&Tricks 3D Skizze - Kurvendatei1

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Ihr Erhard Schweitzer

> Tipps & Tricks: Die 3D-Skizze (Teil 1) > Tipps & Tricks: Die 3D-Skizze (TEil 2)

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