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Fertigung

iMachining 3D für prismatische Teile

iMachining 3D für prismatische 2,5D-Bauteile erkennt alle Geometrien und deren Tiefen automatisch und führt das gesamte Schruppen und Restschruppen in einem einzigen Job durch. Die Zykluszeiten und der Zeitaufwand für die CNC-Programmierung werden so erheblich reduziert.

Reduzierte Durchlaufzeiten

Bei iMachining 2D werden durch maximale Materialabtragsraten (Zeitspanvolumen) die Fertigungszeiten massiv verkürzt. iMachining 3D für prismatische 2,5D-Bauteile betrachtet bei der Berechnung der Werkzeugwege nicht einzelne Geometrieketten, sondern das gesamte Modell. Die Z-Zustellungen sowie Abfolge und Verfahrwege zwischen den einzelnen Bearbeitungsbereichen werden so zusätzlich optimiert, wodurch sich die Produktivität nochmals deutlich verbessert.

Restschruppen & Featureerkennung

Das verbleibende Restmaterial kann mit abnehmenden Werkzeugdurchmessern in beliebig vielen Bearbeitungsschritten entfernt werden. Dabei wird ständig das aktualisierte Rohmaterial berücksichtigt und nur in engen Bereichen und Ecken bearbeitet. Außerdem erkennt die Featureerkennung alle Taschen am Modell mit den entsprechenden Tiefen und schlichtet diese mit einem einzigen Job.

Automatischer Schutz des Fertigmodells

Da iMachining 3D für prismatische 2,5D-Bauteile mit einem 3D-Volumenmodell arbeitet, - bei iMachining 2D werden Konturen ausschließlich über Geometrieketten festgelegt - bietet dies somit automatischen Schutz gegen Konturverletzungen. Dies ist besonders wichtig, wenn mit großen Werkzeugen und in engen Bereichen bearbeitet wird. Gleichzeitig prüft iMachining 3D auf mögliche Halter- und Spannmittelkollisionen, sodass die Werkzeuge kürzer eingespannt werden können.

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